Klimaschutzbeirat

Resolution zur Ausrufung des Klimanotstandes

Im Jahr 2019 beschloss der Rat der Stadt Enger die Unterstützung einer Resolution zur Ausrufung des Klimanotstandes. Auf dieser Grundlage wurde am 22.02.2021 ein Klimaschutzbeirat konstituiert. Dieser steht dem Stadtrat und den Ausschüssen als beratendes Gremium zur Seite.
Der Klimaschutzbeirat setzt sich aus Vertreter:innen der Zivilgesellschaft zusammen. Derzeit sind folgende Initiativen, Vereine und Institutionen im Klimaschutzbeirat der Widukindstadt vertreten:

Fridays For Future

Parents For Future

BUND

Kultur- und Verkehrsverein Enger

Stammtisch Barmeierplatz

Landwirtschaft

Weitere Mitglieder sind interessierte und fachkundige Bürger:innen, Bürgermeister Thomas Meyer und Klimaschutzmanager Julian Kucknat-Groß.

Darüber hinaus nehmen Vertreter:innen der einzelnen Ratsfraktionen teil.

nature
Expertengremium

Der Klimaschutzbeirat versteht sich als Expertengremium, welches lokale Erfahrungen und Wissen bündelt, um Impulse und Empfehlungen zu klimarelevanten Themen auszusprechen. 

Darüber hinaus soll die Erstellung und Umsetzung des Klimaschutzkonzepts unterstützt und begleitet werden.

Themen des Klimaschutzbeirats sind unter anderem:

Haben Sie Fragen oder Anregungen an den Klimaschutzbeirat? Oder möchten Sie sich über die generelle Arbeitsweise informieren? Dann schreiben Sie eine Email an klimaschutz@enger.de oder füllen Sie das folgende Kontaktformular aus.

Die energetische Sanierung von Bestandsgebäude ist eine zentrale Säule des angewandten Klimaschutzes. Hier liegt ein enormes Potenzial, den Ausstoß von Treibhausgasen zur reduzieren. Häufig sind es bereits Einzelmaßnahmen, die einen nennenswerten Effekt auf den Energieverbrauch eines Gebäudes haben. Das zahlt sich oft aus, zumal eine Vielzahl von Maßnahmen finanziell gefördert wird.

Seit Anfang des Jahres wurde die Struktur der Förderung aus Bundesmitteln umgebaut. Die Richtlinien wurden zu der nun gültigen Form in der “Bundesförderung für effiziente Gebäude” (BEG) zusammengefasst. In diesem Rahmen werden sowohl systemische Maßnahmen an Wohn- und Nichtwohngebäuden, als auch Einzelmaßnahmen gefördert.

Je nach angestrebter Energieeffizienz können Fördersätze bis zu 50% erreicht werden. Es werden beispielsweise Maßnahmen zur Wärmedämmung, der Versorgung mit erneuerbaren Energien oder Austausch von Heizungen gefördert. Insbesondere der Ersatz von Ölheizungen als Einzelmaßnahme wird gefördert.

Sollten Sie Interesse an einer energetischen Sanierung Ihres Gebäudes haben und weitere Informationen benötigen, sprechen Sie uns gerne an! Auch die Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW bietet kostenfreie Erstberatungen.

Weitere Informationen:

Förderung fürs Eigenheim: energieeffizient, sicher, barrierefrei | Verbraucherzentrale NRW

: Öko-Zentrum NRW (oekozentrum.nrw)

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